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Home Drucker Sonntag, 05. September 2010

Drucker PDF Drucken E-Mail

 

:: Selbstfahrende Unternehmer sind häufig ihr eigenes Back-Office - der Multifunktionsdrucker unterstützt in der Administration ::

 

Kennen Sie das? Sie haben Ware abgeliefert und Ihr Auftraggeber verlangt schnellstmöglich den Ablieferbeleg per Fax?
Oder Sie sind 2 Wochen im europäschen Fernverkehr unterwegs mit mehreren Abladestellen und die wochenlange Abwesenheit bedeutet, daß Sie die Rechnung schicken können, wenn Sie zurückgekehrt sind? Dabei berechtigt die erbrachte Leistung zur sofortigen Berechnung.

Betriebswirtschaftlich ausgedrückt: durch verspätete Berechnung erleiden Sie einen erheblichen Zinsverlust.
Im wahren Leben fehlt das Geld einfach auf dem Konto und Sie können u.U. wiederum Ihre Verbindlichkeiten erst verspätet bezahlen.

Dabei könnte alles so einfach sein!

 

 Die clevere Lösung mit dem Truck-Office von Jumbo-Tech:

  • 1. Schritt
Sie nehmen den Ablieferbeleg und scannen diesen mit dem Multifunktionsdrucker ein und speichern diesen - ordentlich wie Sie sind in den Ordner, z.B. Ablieferbelege, Frachtbriefe, etc.
  • 2. Schritt
Sie starten Ihre Bürosoftware und schreiben Ihre Rechnung.
  • 3. Schritt
Sie schicken Ihrem Auftraggeber eine Email mit Ihrer Rechnung und dem Ablieferbeleg im Anhang.

Wiederum betriebswirtschaftlich gerechnet:
Einen Fahrzeugumsatz von 1.000 € pro Tag vorausgesetzt kostet Sie jeder Tag, an dem Sie nicht berechnen, schnell 70 € nur Zinsen (250 Arbeitstage, 10% Zinssatz). Wenn Ihr Kunde sich also 60 Tage mit der Zahlung Zeit läßt, Sie aber erst nach 5 Tagen berechnet hatten, so purzeln Ihre Erlöse nur so dahin. Die 60 Tage sind vielleicht unvermeidlich. Die 5 Tage allerdings nicht. So gerechnet, hätten Sie Ihr Mobiles Büro alleine durch schnelle Berechnung nach 2 Monaten locker verdient. Und danach bleibt Monat für Monat etwas übrig (wir unterlassen es an dieser Stelle sträflich, auf die vielen weiteren Effizienzsteigerungen - die echte Kosten sparen - hinzuweisen). Sie sagen, so darf man nicht rechnen? Doch, so müssen Sie rechnen.

 

 Aber wie ist denn das jetzt genau mit dem Multifunktionsdrucker?

  • Welches Gerät?
Für das Gesamtsystem ist es unabdingbar, daß bestimmte All-in-One Geräte aus der Deskjet- und Photosmart-Reihe von Hewlett-Packard® (HP®) verwendet werden.
Nur so können wir auch den Drucker in die professionelle Spannungsversorgung einbinden. Wenn Sie das Gerät nicht bei uns beziehen möchten, klären Sie bitte vor Kauf, ob dieses Gerät mit unserem Spannungswandler zusammenarbeitet.
 
  • Was muß das Gerät können?
Das Gerät sollte sinnvollerweise ein Multifunktionsdrucker sein, der neben der Druckfunktion auch das Scannen und Kopieren beherrscht.
Es gibt Geräte, welche nur bei gestartetem Notebook kopieren können. Dies ist nicht immer praktisch. Achten Sie unbedingt darauf. 
 
  • Ist das Gerät speziell für
    den Mobilen Einsatz ausgelegt?
Nein. Wir haben jedoch in umfangreichen Tests (auch Langzeit) festgestellt, daß die o.g. HP Geräte durchaus geeignet sind, in der LKW-Kabine mitgeführt und benutzt zu werden.
 
  • Wo stellt man
    den Drucker hin?
Das läßt sich pauschal leider nicht sagen. Da man den Drucker nicht ständg braucht, macht es vielleicht am meisten Sinn, ihn normal in einem Staufach (z.B. über der Frontschutzscheibe) abzustellen. Bei Bedarf stellt man ihn auf den Ablagetisch auf dem Armaturenbrett, steckt die bereitliegende Strom- und Datenversorgung ein und ist arbeitsbereit. Das sind gut angelegte 10 Sekunden.
 
  • Wie ist es mit Verbrauchsmaterial?
Es handelt sich um ein gängiges Gerät. Die Tintenpatronen bekommen Sie daher fast überall. 
 
  • Kann man mit diesen Multifunktionsdruckern
    auch faxen?
     
Direkt nicht. Dieses ist unseres Erachtens auch nicht nötig, da zu einem ordentlichen Mobilen Büro auch mobiler Datenfunk gehört. Und in dem Moment, in dem Sie über einen Internetzugang verfügen, können Sie die gescannten Dokumente, ebenso wie jene, die Sie bereits auf dem Rechner haben oder weiterleiten, per Email verschicken.
Wenn Ihr Kontaktpartner nun wirklich nicht per Email erreichbar sein will, gibt es Anbieter für Internetfax, d.h. Sie senden z.B. eine Email, die dann in ein Fax gewandelt an eine Faxnummer weitergeleitet wird.
Email ist viel schneller und stabiler als Fax, sie sparen sich einen Mobilfunkvertrag und das teure Spezialgerät. Und die meisten Ihrer Geschäftspartner werden es toll finden, wenn Sie auch von Ihnen die Dokumente per Email bekommen.